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„Food wird Fashion überholen“

Neue Technologien und optimierte Schnittstellen: Diese und mehr Themen beflügelten die Food E-Commerce Conference. (Foto: Patrick Lux)

Jens Krüger von Kantar TNS wickelt bereits seinen Lebensmitteleinkauf via E-Commerce ab. (Foto: Patrick Lux)

Die hochkarätig besetzte „Tech Stage“ mahnte kreative und wirtschaftlich zu betreibende Lieferkonzepte an. (Foto: Patrick Lux)

22. September 2016 | von Tim-Oliver Frische

Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Vor allem, wenn es unseren Alltag betrifft. Und nichts ist mehr Alltag als Lebensmittel“, brachte es Max Thinius auf der ersten Food E-Commerce Conference der DVZ auf den Punkt. Der Sprecher des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (BEVH) stellte vor ausverkauftem Haus in Hensslers Küche am vergangenen Freitag fest: „Insgesamt kann man im Internet eine starke Steigerung der Relevanz des Themas Food feststellen. Es ist nach Sex/Love, Technik und Fashion bereits das vierte große Thema, über das ,gesprochen‘ wird. Und es schickt sich an, Fashion zu überholen.“

Doch bis es so weit ist, müssten im Vorfeld Themen wie durchgängige Kühlkette bis zum Endkunden, digitales Datenmanagement sowie standardisierte respektive modulare Transportbehälter diskutiert und in Teilbereichen gesetzlich geregelt werden, betonte Frank Albers, Prokurist und Leiter Vertrieb Deutschland und Österreich bei Krone. „Und dann wird der Verbraucher entscheiden, wie viel ihm Bequemlichkeit und Onlineshopping am Ende des Tages wert sind“, sagte Markus Rütters, CEO Veltins Beteiligungen. „Der Lebensmittelhandel wird sich diesen Channel nur dauerhaft erlauben können, wenn er damit Geld verdient“, so Rütters. (sm)

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