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Ich will dein Paket

(Foto:Liubirong/Dreamtime; Fotolia, dpa [M])

07. Dezember 2015 | von Erwin Maruhn
Empfehlung

Der boomende Onlinehandel zwingt die Paketdienste zum Ausbau ihrer Netze. Allein der US-Gigant UPS will bis 2019 in Europa 2 Mrd. USD investieren, damit die Kapazität der Umschlag- und Sortieranalgen mit dem wachsenden Aufkommen Schritt hält. Das kündigte Frank Sportolari, Deutschland-Chef des Integrators, auf einem Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Paket & Expresslogistik (BIEK) in Düsseldorf an. Bislang war immer von gut 1 Mrd. USD die Rede gewesen. Eine klare Absage erteilte der UPS-Manager Überlegungen, die verschiedenen Paketdienste könnten ihre Innenstadtverkehre zusammenlegen: „Dies würde einen weiteren Umschlag kosten, der Zeit und Geld kostet.“

Unterdessen will Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr ein Pilotprojekt unterstützten, mit dem sich Innenstädte weitgehend ohne Emissionen durch einen Paketdienst bedienen lassen. Das gab Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf der BIEK-Veranstaltung bekannt. In Hamburg hat UPS bereits vor längerem ein entsprechendes Konzept umgesetzt. Von festen Stellplätzen für Paketcontainer aus verteilen Zusteller die Sendungen zu Fuß oder per Fahrrad. Sportolari mache weiteren Städten das „konkrete Angebot, miteinander solche Lösungen zu finden“.

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