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Preis für Österreichische Post

Die Österreichische Post hat sich das Ziel gesetzt, Teile des Fuhrparks auf E-Fahrzeuge umzustellen. (Fotos: Österreichische Post

Christian Plas, (Denkstatt), Karl Nowak (BVL) sowie Robert Modliba, Alexander Casapiccola und Daniel Mühlbacher (Österreichische Post)

und Roman Stiftner (BVL) auf der Preisverleihung beim 32. Logistik Dialog der BVL Österreich in Wien.

14. April 2016 | von Claudius Semmann

Modellregion e-Mobility und "Grünes Wien" ausgezeichnet

Die Österreichische Post ist am Donnerstagabend (14. April) für ihre Projekte „Es steckt viel Grün im Gelb – Die Modellregion E-Mobility Post“ und „Grünes Wien 2016‘“ mit dem Nachhaltigkeitspreis Logistik ausgezeichnet worden. Den Förderpreis der Bundesvereinigung Logistik (BVL) nahm Robert Modliba, Leitung Produktion und Logistik, beim 32. Logistik Dialog der BVL Österreich in Wien entgegen. Mit der Modellregion E-Mobility Post hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, Teile des Fuhrparks auf E-Fahrzeuge umzustellen. Bis Ende 2016 werden rund 1.300 E-Autos, E-Mopeds und E-Fahrräder in ganz Österreich im Einsatz sein. Im Rahmen der Modellregion entstand auch das Projekt „Grünes Wien“. Dabei wird die Post ab Ende 2016 alle Brief- und Werbesendungen an Privatkunden in der Hauptstadt ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad und Elektrofahrrad oder sonstigen E-Fahrzeugen zustellen. Die Flotte umfasst derzeit 1111 E-Fahrzeuge.  Durch sie wurden bereits rund 630 t CO2-Ausstoß vermieden.

Für den Nachhaltigkeitspreis Logistik sind Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie realisierte kooperative Forschungsprojekte zugelassen. Es können Arbeiten und Lösungen prämiert werden, die dem ganzheitlichen logistischen Grundsatz entsprechen und in allen drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie, gesellschaftliche Verantwortung – relevante Ergebnisse ausweisen. Die bisherigen Preisträger seit 2012: Audi, Tchibo, Schachinger Logistik sowie der Flughafen Stuttgart. (cs)

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